von Kristina Busche
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Das Basenbad: Wellness und Detox für Körper und Seele

Basenbad

Du möchtest dich entspannt, belebt und einfach pudelwohl fühlen? Du leidest unter Stress, Muskelverspannungen und einem allgemeinen Unwohlsein? Mit einem Basenbad kannst du deinem Körper und deiner Seele geben, worüber sie sich jetzt am meisten freuen: eine tiefenwirksame Entgiftung, eine umfassende Regeneration und eine vollkommene Entspannung. Wenn du also eine Badewanne hast, kannst du dein Zuhause in eine kleine Wellnessoase verwandeln und mit nur wenig Aufwand eine große Wirkung erzielen. Du hast keine Badewanne? Auch kein Problem. Dann kannst du das Basenbad einfach als Hand- oder Fußbad genießen!

Ein basisches Bad wirkt unglaublich entspannend und wohltuend. Dabei handelt es sich um ganzheitliche Effekte, die nicht nur dein körperliches, sondern auch dein seelisches Wohlbefinden betreffen.

Wann ist ein Basenbad empfehlenswert?

Zeitdruck hier, Rückenschmerzen da. Wir alle kennen das. Man ist erschöpft, doch eine Ruhephase für sich und seinen Körper gönnt man sich einfach nicht. Schließlich hat man keine Zeit und so schlimm sind die Schmerzen dann auch nicht.

Stop! Du bist keine Maschine und sowohl deine Seele als auch dein Köper benötigt eine gewisse Portion Aufmerksamkeit und Liebe. Hier ist das Basenbad eine optimale Maßnahme, um dein physisches und psychisches Wohlbefinden wieder aufzupäppeln. Denn wenn wir erschöpft sind, liegt das häufig an der Übersäuerung unseres Körpers. Das kann zum einen an dem übermäßigen Verzehr von Nahrungsmitteln wie Alkohol, Fleisch, Milch und anderen tierischen Produkten liegen. Zum anderen kann aber auch Stress schuld daran sein, dass unser Körper übersäuert.

Wie Basenbäder deine Gesundheit positiv beeinflussen

Ein basisches Bad wirkt unglaublich entspannend und wohltuend. Dabei handelt es sich um ganzheitliche Effekte, die nicht nur dein körperliches, sondern auch dein seelisches Wohlbefinden betreffen.

Basenbäder sorgen für die Neutralisierung des sauren Milieus deines gesamten Organismus. Das heißt, die überschüssige Säure wird über die Haut ausgeleitet und dadurch wird der Säure-Basen-Haushalt deines Körpers wieder ins Gleichgewicht gebracht. Darüber hinaus regt das basische Milieu des Bades die Haut an, sich wieder selbst zu befetten und die Haut wird durch das Basenbad sanft gereinigt. Wenn du während des Badens zwei bis dreimal zur Massagebürste greifst, sorgst du außerdem dafür, dass deine Haut und dein Bindegewebe angeregt und besser durchblutet werden. Dadurch kann sogar Cellulite bekämpft werden. Orangenhaut ist dir ziemlich egal, aber du leidest unter muskulären Verspannungen oder sogar Verletzungen? Basenbäder versprechen auch hier Schmerzlinderung! Die Wärme des Wassers löst und entspannt die betroffenen Stellen und schon nach einer Anwendung lässt sich eine Erleichterung spüren.

Um jedoch die gewünschten Resultate zu erzielen, ist die Qualität und Zusammensetzung des basischen Badezusatzes sehr wichtig. Optimal ist eine Kombination aus wertvollen Mineralien und natürlichem Salz. In meinem Bekanntenkreis ist beispielsweise das Produkt ‚Basisches Edelsteinbad’ von Michael Droste-Laux sehr beliebt. Denn es besteht aus hochwertigen Inhaltstoffen. Außerdem verzichtet der Hersteller des Produktes komplett auf tierische Substanzen, Konservierungsmittel sowie Erdölderivate, Farb- und Duftstoffe.

Was bei der Anwendung zu beachten ist

Wenn du mit dem Basenbad die bestmöglichen Effekte erzielen möchtest, ist es ratsam, eine Mindestbadezeit von ca. 40 Minuten einzuhalten. Denn die Säureausscheidung der Haut setzt erst ab dieser Dauer ein. Das Badeerlebnis kann dann bis zu einer Stunde ausgedehnt werden. Wenn du ein ‚Anfänger’ bist, starte am besten mit einem Bad pro Woche damit sich dein Körper daran gewöhnen kann. Später kannst du selbstverständlich auch häufiger baden.

Der pH-Wert des Badewassers sollte zwischen pH 8,5 und pH 9,5 liegen. Dabei kannst du den Wert einfach mit einem Teststreifen ermitteln. Die Wassertemperatur von Basenbädern wiederum sollte 35 Grad nicht unter- und 37 Grad nicht überschreiten. Die empfohlene Dosierung des basischen Badezusatzes variiert je nach Produkt, so dass du hier am besten die Verpackungsbeilage beachtest.

Damit sich die von der Osmose abhängige Wirkung vollständig entfalten kann, benötigt der Körper eine mehrstündige Ruhephase. Deshalb ist es ratsam, dass du das Basenbad am Abend nimmst. Außerdem solltest du im Voraus und im Nachhinein auf Körperlotion und Cremes verzichten. Denn dadurch können die Effekte von Basenbädern eingeschränkt werden und deine Haut ist jetzt sowieso wieder in der Lage, sich selbst zu befetten und zu regenerieren.

Du siehst, ein Basenbad ist ein recht unkompliziertes, aber durchaus sehr wirksames Heilmittel gegen ein körperliches und seelisches Unwohlsein, das durch physische Überanstrengung und psychischen Stress erzeugt wird. Probiere es einfach aus. Danach wirst du dich entspannt, belebt und einfach pudelwohl fühlen – versprochen!

Kristina Busche
Kristina Busche lebt seit über fünf Jahren in ihrer Wahlheimat Hamburg, wo sie als freiberufliche Texterin und Content Managerin tätig ist. Neben dem Reisen ist der Sport eine große Leidenschaft der gebürtigen Hannoveranerin. Fast täglich geht Kristina joggen und eine Fitness-Yoga-Session ist ebenfalls fester Bestandteil ihres Alltags. Vor einigen Jahren hat die Hobbysportlerin auch das Interesse für eine bewusste Ernährung entwickelt und so kocht und backt die 30-Jährige wann immer es ihr Tagesablauf zulässt. Viel Aufmerksamkeit schenkt Kristina auch ihrer Familie und ihren Freunden, für die sie des Öfteren Foodguide und Ernährungsberaterin spielt. Neben dem Sport und der Ernährung ist Spanisch Kristinas große Liebe, zu der sie mit großen Augen und einem breiten Grinsen immer und überall den Kontakt sucht. Es ist ihre favorisierte Fremdsprache, die sie bereits in Jugendtagen in ihr Herz geschlossen hat.